Tahina

Tahina
Tahina

Sesam ist die weitverbreiteste Pflanze auf der Erde und nicht nur das, auch die älteste Nutzpflanze überhaupt. In tropischen und subtropischen Gebieten findet diese Pflanze ideale Wachstumsbedingungen. Sesam gehört zu den Selenreichsten Lebensmitteln überhaupt. Aus dem Bäckerladen um die Ecke kennen wir Sesambrot und Sesambrötchen. Dabei werden die Samen vor dem Backen auf die Brötchen gebracht und mit gebacken. Im Brot werden zum Teil ganze wie auch gemahlene Sesamkörner verwendet.

Woraus wird Tahina gemacht?

Da die Samen einen etwas nussigen Geschmack haben, werden sie auch gerade in der Weihnachtsbäckerei zum Backen von Keksen und Kuchen verwendet. Durch Zugabe von Sesamkörnern können Salate verfeinert und angereichert werden. Auch Tahina besteht aus den Körnern des Sesams. Sie wird in der orientalischen Küche sehr oft angewendet. Aber auch in der arabischen Küche findet sie als Gewürz ihre Anwendung.

Die Sesamkörner werden zermahlen und man erhält die Tahina Sesampaste. Da sich das Öl absetzt wird die Paste mit der Zeit sehr kompakt. Sie muss erst mit dem Öl gemischt werden, um aus dem Gefäß genommen werden zu können. Dann wird die Paste zum Würzen der Speisen verwendet. Auberginen- oder Kichererbsenpüree bekommen durch die Tahina erst den richtigen Geschmack.

Aus der orientalischen und arabischen Küche sind aber auch die kleinen leckeren Kuchen bekannt. Auch diese werden mit Tahina gewürzt und aus Sesamkörnern, Zucker und Nüssen hergestellt. Dann werden diese Küchlein noch mit Honig überzogen.

Aber man muss nicht in den Urlaub fahren, um etwas Gesundes essen zu können. Auch in unseren Geschäften wird die Tahina Paste angeboten. Hier werden vor allem Tuben und Gläser angeboten und Rezepte von Erbsenpüree und Co. kann man sich aus dem Internet ziehen oder man kauft sich ein Kochbuch.

Gerade für Veganer und Vegetarier ist die Tahina Paste sehr wichtig, denn der Sesam enthält viele Vitamine und ausreichend Selen. So kann er die Nahrung ergänzen und beugt Mangelerscheinungen vor.