Kresse

Kressesorten wie Gartenkresse
Kressesorten wie Gartenkresse

Kresse ist ein Oberbegriff für Pflanzen, die nicht unbedingt miteinander verwandt sind. Wir unterscheiden dabei Garten-, Brunnen-, Kapuziener-, Winter- und Bittere Kresse. Der Geruch der Kresse ist leicht würzig, der Geschmack würzig und leicht scharf. Wobei die Schärfe aber sehr schnell wieder abklingt. Sie gehört zu der Gruppe der Kreuzblütengewächse und enthält Glucosinolate. Verwendet werden die frischen Blätter, die geschlossenen Knospen und auch die unreifen Früchte werden auch gerne als Kapernersatz verwendet. Sie enthalten Vitamin C, Vitamin A, Kalium und Eisen. Sind äußerst appetitanregend, beleben den Kreislauf, reinigen den Darm und gleichen den Mineralstoffhaushalt des Körpers aus.

Die Kresse wurde schon von den alten Römern und Griechen verwendet. Sie erfreut sich vor allem im europäischen Raum großer Beliebtheit. Vor allem als Brotaufstrich. Entweder einfach auf ein Butterbrot gestreut oder auch zu Aufstrich aus Topfen oder Frischkäsebasis verarbeitet. Meist wird Sie alleine verarbeitet und nicht mit anderen Kräutern vermischt, verträgt sich aber mit den französischen „fine herbs". Auch im Kräuteressig und Kräutersaucen findet man die Kresse immer wieder gerne.

Diverse Kressesorten

Der Nachteil aller Kressesorten ist allerdings, dass man sie nur ganz frisch verwenden kann. Daher wird sie meist auch nur als Pflanze oder als Samen zum selber ziehen angeboten. Da die Kresse sehr pflegeleicht ist, kann man sie auch auf einer Schicht Watte oder Zellstoff, die gut gewässert (aber nicht schwimmend) ist leicht zum keimen bringen. Sie ist sehr schnellwüchsig und kann bereit eine Woche nach dem Ansetzen geerntet werden. Wer Kinder hat säht die Kresse am besten in lustigen Formen an, dann macht das gesunde Essen auch den Kleinen Spaß. Wenn man ständig frische Kresse vorrätig haben möchte, setzt man am besten 3 Töpfe im Abstand von 3 Tagen an. Dann hat jede Zeit sich wieder zu erholen bis die Anderen aufgebraucht sind.Kresse ist ein Oberbegriff für Pflanzen die nicht unbedingt miteinander verwandt sind. Wir unterscheiden dabei Garten-, Brunnen-, Kapuziener-, Winter- und Bittere Kresse.

Kressegeruch und Kressegeschmack

Der Geruch der Kresse ist leicht würzig, der Geschmack würzig und leicht scharf. Wobei die Schärfe aber sehr schnell wieder abklingt. Sie gehört zu der Gruppe der Kreuzblütengewächse und enthält Glucosinolate. Verwendet werden die frischen Blätter, die geschlossenen Knospen und auch die unreifen Früchte werden auch gerne als Kapernersatz verwendet. Sie enthalten Vitamin C, Vitamin A, Kalium und Eisen. Sind äußerst appetitanregend, beleben den Kreislauf, reinigen den Darm und gleichen den Mineralstoffhaushalt des Körpers aus.

Die Kresse wurde schon von den alten Römern und Griechen verwendet. Sie erfreut sich vor allem im europäischen Raum großer Beliebtheit. Vor allem als Brotaufstrich. Entweder einfach auf ein Butterbrot gestreut oder auch zu Aufstrich aus Topfen oder Frischkäsebasis verarbeitet. Meist wird Sie alleine verarbeitet und nicht mit anderen Kräutern vermischt, verträgt sich aber mit den französischen „fine herbs". Auch im Kräuteressig und Kräutersaucen findet man die Kresse immer wieder gerne.

Nachteil von Kresse

Der Nachteil aller Kressesorten ist allerdings, dass man sie nur ganz frisch verwenden kann. Daher wird sie meist auch nur als Pflanze oder als Samen zum selber ziehen angeboten. Da die Kresse sehr pflegeleicht ist, kann man sie auch auf einer Schicht Watte oder Zellstoff, die gut gewässert (aber nicht schwimmend) ist leicht zum keimen bringen. Sie ist sehr schnellwüchsig und kann bereit eine Woche nach dem Ansetzen geerntet werden. Wer Kinder hat säht die Kresse am besten in lustigen Formen an, dann macht das gesunde Essen auch den Kleinen Spaß. Wenn man ständig frische Kresse vorrätig haben möchte, setzt man am besten 3 Töpfe im Abstand von 3 Tagen an. Dann hat jede Zeit sich wieder zu erholen bis die Anderen aufgebraucht sind.